Schlafstörungen

Ein – und/oder Durchschlafstörungen
(Insomnien)

Störungen mit vermehrter Tagesschläfrigkeit
(Hypersomnien)

Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus

Während des Schlafens auftretende Störungen/Auffälligkeiten
(Parasomnien)
Bei den meisten Schlafstörungen liegt mehr als nur eine Ursache vor.
Eine gründliche Diagnostik ist daher unumgänglich.

Es gibt mehr als 80 verschiedene Krankheitsbilder die in vier Gruppen zusammen gefasst sind.

weitere Info unter www.schlafgestoert.de




Nerven- und Schlaftee


Gegen fast alles ist ein Kraut gewachsen, aus dem sich ein Hausmittel brauen lässt. 

Kommen Sie zur Ruhe. Bei Unruhezuständen, Konzentrationsstörungen oder auch nervös bedingten Einschlafstörungen werden pflanzliche Beruhigungsmittel immer beliebter. Denn sie führen weder in eine Abhängigkeit noch zu einem Nachlassen der Leistungsfähigkeit. Auch ernsthafte Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu befürchten. 

Baldrian, Hopfen, Melisse und Lavendel ergänzen sich in ihrer Wirkung und können psychische Symptome von Stress und innerer Unruhe lindern. Baldrian beruhigt und entspannt. Seine Wirkung ist klinisch bestätigt. Bei Tage fördert es sogar das Konzentrationsvermögen. Auch der Hopfen beruhigt und wirkt schlaffördernd. Die ätherischen Öle von Melissenblätter und Lavendelblüten wirken zentral beruhigend. Ihre krampflösenden Eigenschaften machen sie außerdem zu hervorragenden Mitteln bei der Behandlung von nervös bedingten Magen-Darmstörungen. Diese werden nämlich häufig durch innere Unruhe mit verursacht und verhindern wiederum das Einschlafen. Eine Stunde vor dem Schlafengehen ein bis zwei Tassen des Nerven- und Schlaftees trinken.  

Teemischung 100 g:
Baldrianwurzel 40 g
Hopfenzapfen 20 g
Melissenblätter 20 g
Lavendelblüten 20 g

Anwendung:
1 – 2 TL pro Tasse mit 250 ml. kochendem Wasser übergießen.
5 – 6 Min. ziehen lassen, abseihen.
Am Abend 1 Tasse trinken.

 



RLS
Unruhige Beine
Schlafapnoe Schlafstörungen